Tagung - BAG Ärzte und PED
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BundesArbeitsGemeinschaft

Leitender Mitarbeiter/-innen des Pflege- und Erziehungsdienstes

  kinder- und jugendpsychiatrischer Kliniken und Abteilungen e.V.

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Tagung mit der BAG der 'leitenden KJP-Klinikärzte'

Nächste gemeinsame Tagung mit der BAG der leitenden KJP-Klinikärzte

am 25. und 26.04 2013 in Leipzig (nur für Mitglieder)

BAG-Programm     Begleitprogramm     Anmeldung     Hotelliste

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Vom 07. bis 08.04.2011 fand das 3. Lüneburger Kinder- u. jugendpsychiatrische Symposium mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der leitenden Klinikärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e.V. in Lüneburg statt. Unter dem Tagungsmotto " Zum Wohl des Kindes und gegen seinen Willen" stand folgender Themenschwerpunkt im Fokus der Veranstaltung: Bundesweite Standards beim Einsatz von freiheitsentziehenden Maßnahmen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Jugendhilfe. 

Presse - Ankündigung          Presse - Bericht          Programm

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Vom 29. bis 30.04.2010 fand die bereits 3. gemeinsamen Tagung mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der leitenden Klinikärzte für Kinder- u. Jugendpsychiatrie, Psychosomatik u. Psychotherapie e.V. in Damp statt. Die Tagung befasste sich schwerpunktmäßig mit der Thematik ‘Neues Entgeltsystem in der Kinder- und Jugendpsychiatrie‘ verbunden mit der Frage des Zusammenwirkens und der Arbeitsteilung im Sinne der Kooperation von ärztlichem Dienst und dem Pflege- und Erziehungsdienst und im Kontext der gemeinsamen Leitungsverantwortung in den Kliniken und Abteilungen.  Programm

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Gemeinsame Veranstaltung mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Leitenden Klinikärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e. V. am 10. Mai 2007 im Niedersächsischen Landeskrankenhaus Lüneburg. Programm

2. Lüneburger kinder- und jugendpsychiatrisches Symposion am 11. Mai 2007.

"Zu neuen Ufern" Therapeutisch-pädagogische Konzepte für Kinder und Jugendliche. Programm        

Grußwort - Gesundheitsministerium

                     

Pressebericht:

Psychiatrie-Experten diskutieren über Therapie für Kinder und Jugendliche

Helfer haben zu lange nur auf den Patienten geschaut. Bei der seelisch kranken Mutter wurde zu wenig auf ihre Kinder geachtet oder aber die Tochter wird betreut, doch die Sorgen der Eltern um ihr Kind kommen zu kurz. „Es ist oft nur eine Seite im Fokus, das ist ein Systemmangel", sagt Prof. Dr. Renate Schepker. Die Wissenschaftlerin nahm jetzt an der Tagung „Elternarbeit in der Kinder- und Jugendpsychiatrie'' des Landeskrankenhauses teil.

Rund 140 Gäste waren zu dem gemeinsamen bundesweiten Treffen der Leitenden Klinikärzte und der Leiten den Mitarbeitern des Pflege- und Erziehungsdienstes gekommen. Hunderte Teilnehmer besuchten eine Diskussions- und Vortragsrunde, Titel „Therapeutisch-pädagogische Rezepte für Kinder und Jugendliche".

Zwar bemühen sich verschiedene Disziplinen um das Wohl des Patienten. Doch das Zusammenarbeiten könnte noch besser werden, waren sich der Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie am LKH, Dr. Alexander Naumann, und seine Kollegen einig. Dabei gehe es um einen gesamtheitlichen Ansatz, Dr. Edelhard Thomas nannte ein Beispiel: Ein leidendes Kind, das permanent weine, könne eine große Belastung für Eltern sein. Und erschöpfte ratlose Mütter und Väter könnten ihre Verzweiflung an dem Kind auslassen. Für die Fachleute ist es deshalb wichtig, beispielsweise Kinderärzte einzubinden. Die sollten bei Auffälligkeiten an die Psychiatrie verweisen. Naumann hofft, dass Berührungsängste schwinden, da das LKH künftig zur Klinikholding der Stadt gehört, damit quasi Teil des normalen Krankenhausbetriebes ist.

Die Experten beobachten einen Anstieg seelischer Leiden. Dr. Ingo Spitczok von Brisinski nennt verschiedene Ursachen. So zerbrechen Familien heute häufiger, Kinder wachsen in „Patchwork"-Verbindungen auf oder leben mit alleinerziehenden Elternteilen zusammen. Oft bestehe hoher Druck, dass beide Eltern arbeiten, weniger Zeit für den Nachwuchs bleibt Auch der gestiegene Wille nach Selbstverwirklichung von Müttern und Vätern habe Folgen. Einen anderen Punkt nennt Dr. Gudrun Ott: Weltweit sind immer mehr Menschen auf der Flucht vor Armut und Krieg, erleiden Traumata, die sie an die Kinder weitergeben.  Pressebericht